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Seuberling

BEATRICE ANANDA SEUBERLING

Berliner Str. 9
64404 Bickenbach

 Tel. 06257/62764

Email: ananda-photographie@gmx.de

 

 FOTOPOESIE

Das zerbrochene Herz heilen! – Fühlen was gefühlt werden will!

01heilungsmeditation

02herz_heilen

03geborgen

Die Krone wieder finden!

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Der Schönheit des eigenen Wesens begegnen!

07schoennheit

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Rund um diese Themen meiner Gemeinschaftsausstellung im Frauenzentrum in Darmstadt vom 6.- 26. Juni 08 arbeite ich künstlerisch seit etwa 10 Jahren, als Therapeutin seit 1986 und als Frau seitdem es mich gibt. 

Ich bin 1958 im Sternzeichen Fische geboren. 

Als Mutter habe ich mit und von meinen Kindern, 1984 und 1986 geboren, gelernt.
Unser Zusammenleben – Lebenskunst und Inspiration. 

Als Diplom-Pädagogin, ausgebildet in Gestalt-, Körper- und Traumatherapie, begleite ich seit 1986 vorwiegend Mädchen und Frauen in eigener Praxis für Beratung, Gruppen und Reiki und in verschiedenen Frauenprojekten. Viele haben (sexualisierte) Gewalt erfahren, leiden unter posttraumatischen Belastungsstörungen, unter Essstörungen.

Ein Aspekt meiner Arbeit besteht darin Frauen zu unterstützen, zu ermutigen und zu stabilisieren auf ihrem Weg der Selbstheilung und dem kreativen Ausdruck ihres Seins
in der Welt.  

Immer wieder geht es darum Ausdruck zu finden für das was stumm werden musste,
Raum zu lassen, um „zu fühlen was gefühlt werden will“. Dem tiefen Verlangen von „Aschenputtel“ von innen heraus zu  l e b e n  sanft heilende Aufmerksamkeit zu schenken, so dass sie ihre Krone wieder finden kann und mit ihrem Sein in der Welt Platz nimmt.

      „Wenn du fühlst
      kannst du anfangen zu überlegen
      was Kunst bedeutet!“

        (Marina Abramovic, Performance-Künstlerin) 

 
Inspiriert durch immer wieder neuen Begegnungen mit mir selbst, meinem eigenen Leben und dem Privileg als Therapeutin all die mutigen, starken, schönen, klugen, liebevollen Frauen und Mädchen begleiten zu dürfen, „erzähle“ ich derzeit vor allem Geschichten, Gedichte von Verletzungen und Heilungswegen…., doch auch in meinen anderen Bildern geht es vor allem darum die Einzigartigkeit des Augenblicks wahrzunehmen.

Meist sind es „Meditationen“ - „Fotopoesie“ - nenne ich das.

Ich tauche ein in Raum und Zeit mit mir, in mein Herz. Finde Symbole.
Mit manchen, zum Beispiel mit dem Krönchen, bin ich auch mit dem Fotoapparat unterwegs im Leben, auf Reisen, komponiere was in mir klingt.

 Ich widme meine fotopoetischen Bilder mit großer Achtung Menschen, die sich immer wieder auf das Wagnis sich dem Leben hinzugeben, einlassen und lade Sie herzlich ein
zu Inspiration und Begegnung! Gerne auch mit mir!

       â€žUns gegenseitig sehen –
      jede unwiederholbare Begegnung,
      jeden flüchtigen Augenblick!
      Jeden Moment des Wunders
      lebendig zu sein,
      zu erleben.
      In diesem Akt des Gegenwärtigseins
      finden wir unsere Echtheit und Ganzheit.“

        Joanna Macy

 

Viele Bilder können auch in der Beratung, Therapie und in Gruppen verwendet werden. Es gibt sie in limitierter Auflage als Kunstpostkarten und in verschiedenen Formaten.